No.1

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in historischen Räumen.

 Der vordere Teil aus dem  18. Jahrhundert gehörte seit 1727 zur "Privilegierten Stadtapotheke" und wurde bis 1987 noch als Arzneikeller und Labor genutzt. Eigens für die No.1 gestaltete man 1997 den vorderen Teil mit einer Fresko-Malerei (Silikatfarben auf Kalkzement), die den Apothekenkeller um das 19. Jahrhundert widerspiegelt.

   

 

Im hinteren Teil sind zwei Balken, das Gemäuer und die Gewölbe im Originalzustand des 16. Jahrhunderts. Die Verbindung zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert bildet ein überglaster Innenhof. Der Durchbruch ist als gemauerter Rundbogen ausgeführt, der die gesamte Gebäudelast trägt. Die Ausgestaltung wurde so gewählt, dass sie die Lokal-Athmosphäre unterstreicht.